LdE 2013/2014


BEGLEITWORKSHOP: Dienstag, 11.03.2014, 15.30-17.00 Uhr, Raum 2204.

Progamm:

  1. Erfahrungsaustausch (Erwartungen, Wünsche, Tätigkeiten, lustige und bewegende Erfahrung, neue Gedanken, Weiterempfehlung der Einrichtung?!)
  2. Wohlfühlkurven
  3. Ideen für einen schulischen Beitrag
  4. ORGAKRAM: Absprache des Einrichtungsbesuches
  5. Feedback und Abschluss
Die ausgefüllten Arbeits- und Reflexionsblätter zeigen deutlich wieviel Spaß und Erfahrungszuwachs das Projekt und die ehrenamtliche Tätigkeit bringt.
     
Dokumentation im pdf-Format - Bitte Bilder anklicken.
Der Austausch über die Erfahrungen hinsichtlich der formulierten Befürchtungen hat ergeben, dass keine der Befürchtungen dauerhaft aufgetreten ist, aber das alle Wünsche an die Tätigkeit erfüllt oder übererfüllt worden sind.
Die Einrichtungen wurden von allen jeweils weiterempfohlen.
Alle Wohlfühlkurven sind überwiegend oder auch nur im positiven Bereich.
Die Anbindung an den Unterricht kann erfolgen:
- Vorträge im Ethik-, Religions- oder Sozialkundeunterricht;
- Biologie über Krankheiten in Kindergärten, Verhaltensweisen, Entwicklung, Kindersprache

Novum in der Geschichte von LdE:

Erstmalig wird ein Projekt ausschließlich von Schülern gestaltet. Dies hat in der Projektleitung das Bedürfnis hervorgerufen gleich einmal Kontrolle auszuüben. Der erste außerplanmäßige Einrichtungsbesuch fand deshalb schon im Dezember statt.

Die sehr fleißige Projektgruppe "Jugend gegen AIDS" hat mittlerweile einen Kooperationsvertrag mit unserer Schule abgeschlossen. Dieser besagt, dass die Gruppe im Ethik- und Religionsunterricht verantwortlich ist für die sexuelle Aufklärung.

Die Feedbackrunde hat ergeben, dass alle Teilnehmer mit den Methoden, dem Gruppenklima, dem Spaß sehr zufrieden waren. Einzig die Notwendigkeit des Begleitworkshops ist nicht allen klar. Diese Bürde müssen wir als Projektleitung wohl tragen.

Mittlerweile sind wir bei den Einrichtungsbesuchen und dann folgt schon am ersten Juli der Abschlussworkshop.

Wir wünschen allen Ehrenamtlichen weiterhin soviel Engagement und Spaß am Projekt.
Herr Kirzeder/ Frau Scheidt
betreuende Lehrkräfte

Das Projekt "Lernen durch Engagement" - Service Learning" im Schuljahr 2013/2014

Am 24. September 2013 fand um 15.30 Uhr das erste informierende Treffen statt. Es kamen 32 Schülerinnen und Schüler und bekundeten großes Interesse.

Der 2. Vorbereitungsworkshop am 12.November 2013, 15.30 Uhr, Raum 2 204 stand schon unter dem konkreten Vorzeichen der gewählten Einrichtungen und wie in jedem Jahr stellte sich heraus, dass vom großen Enthusiasmus nur jeder zweite auch den Weg zur Tat gefunden hatte. Immerhin sind es jetzt 14 Schüler, die regelmäßig ehrenamtlich an zwei Stunden in der Woche tätig sind.

Unser Programm während des zweiten Vorbereitungsworkshops sah so aus:

  1. Spiele zum Kennenlernen
  2. Erwartungen, Wünsche an das Projekt
  3. Ängste/Befürchtungen
  4. Bedeutung des Ehrenamtes für die Demokratie, die Bürgerlichkeit, die Eigenverantwortung
  5. ORGAKRAM:
    Tabelle ausfüllen mit Vorname, Klasse- Klassenlehrer, Einrichtungsname, Einrichtungsanschrift, Ansprechpartner in der Einrichtung, Telefonnr. der Einrichtung
Befürchtungen und Hoffnungen vor Antritt der ehrenamtlichen Tätigkeit im Projekt Lernen durch Engagement
Befürchtungen
  • zu wenig Zeit, Stress, Misserfolge
  • ich werde nicht akzeptiert, respektiert/Kinder mögen mich nicht/ Ich bin überflüssig
  • Kinder möchten sich nicht mit mir beschäftigen/Ich habe keine guten Ideen für Beschäftigung
  • dass ich mich bei den Schülern nicht richtig durchsetzen kann
  • Kinder wollen nicht spielen- Zeitnot
  • Verschlossenheit, Eintönigkeit, Kinder wollen nicht spielen
  • Kinder sehen mich nicht als Autoritätsperson
  • zu viel Arbeit, zu wenig Zeit, sinnlose Bemühungen
  • Werden alle Mitglieder zufrieden mit meiner Person sein? Kann ich es jedem recht machen?
  • Misserfolge, schlechte Organisation, Stress, Zeitnot
Wünsche/Hoffnungen
  • Erfahrungen sammeln/
    Ansichten hinsichtlich diverser Themen ändern
  • neue Menschen kennenlernen/ neue Eindrücke, Erfahrungen sammeln/ Spaß
  • Umgang mit Kindern erlernen/ neue Bekanntschaften/ Spaß/ neue Ebene des Erfahrungserwerbs/ spürbare Resultate
  • Spaß/ sinnvolle Arbeit/ Aufklärung/ neue Leute kennenlernen/ gute Organisation
  • Erfahrungen machen/ Neues lernen/ aufgeschlossener sein
  • etwas zum Positiven ändern/ kreative Arbeit
  • Präsentationstechniken lernen/ offener werden/ einen positiven Grundgedanken von Toleranz verbreiten
  • Spaß/ Spiele/ Kinder freuen sich bei Besuch/ Erfahrungen sammeln
  • mit Schülern über Aufklärung reden/ Rhetorikt
  • Spaß/ eigenes Wissen vermitteln/ gute Zusammenarbeit mit den Kindern/ Erfahrungen sammeln
Bedeutung für die Gesellschaft und die Demokratie:
  • mehr Toleranz und Aufgeklärtheit verbreiten
  • Verbreitung von Wissen
  • Uneigennütziger Beitrag für die Gesellschaft
  • Bewusstsein der Pflichterfüllung
Im Anschluss an diese Veranstaltung begannen die SuS in der folgenden Woche ihre ehrenamtliche Tätigkeit in den Einrichtungen.

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