Mathematik


Impressionen vom Tag der offenen Tür im Wandel der Zeit

Der Fachbereich Mathematik bietet interessierten Schülerinnen und Schülern seine Unterstützung bei Projekten und Wettbewerben an.


Känguru-Wettbewerb der Mathematik

    
    

57. Mathematikolympiade in Sachsen-Anhalt
für die Klassenstufen 5 bis 12

Zur Schulrunde der Mathematikolympiade im Herbst rauchten bei zahlreichen Schülerinnen und Schüler der Latina stundenlang die Köpfe - Die Aufgaben waren anspruchsvoll und hatten es auch in diesem Jahr wieder in sich. Fünf von ihnen haben schließlich das Rennen gemacht und konnten sich für die Landesrunde am 23. und 24. Februar 2018 in Magdeburg qualifizieren.
Für die Fahrt am Freitagmorgen hatten wir einen straffen Zeitplan: Schnell in den Zug einsteigen, in Magdeburg in der Jugendherberge einchecken, wo bereits ein heftiges Gedränge aller Teilnehmer Sachsen-Anhalts herrschte und anschließend in flottem Tempo zur Universität flitzen, wo dann auch schon nach einer kurzen Anmeldezeit die Begrüßung für den ersten Teil stattfand.
Im Anschluss bekamen die Schülerinnen und Schüler in den Seminarräumen der Uni die vier Aufgaben für den Freitag und hatten viereinhalb Stunden für die Bearbeitung Zeit. Das Grübeln und Denken war deutlich in der Luft zu spüren - dank der guten Organisation konnten aber alle Beteiligten durchgängig mit Nervenfutter wie Schokoriegeln, Bananen und Fruchtsaft versorgt werden, sodass der Zuckernachschub den Denkapparat am Laufen hielt. Nach Ablauf der Zeit gab es dann für alle Abendessen in der Mensa, wo sich rege über die Aufgaben ausgetauscht wurde. Man war sich darüber einig, dass die Landesrunde noch einmal eine deutliche Steigerung im Schwierigkeitsgrad gegenüber der Schulrunde darstellte.
Der zweite Tag begann sehr früh am Morgen. Da die Samstagsrunde bereits halb acht startete, fanden sich die noch halb verschlafenen Teilnehmer schon sechs Uhr beim Frühstück ein, um pünktlich beginnen zu können. Dennoch stellten wir an der Haltestelle fest, die einzige Straßenbahn zur Uni verpasst zu haben. Zumindest weckte der anschließende Fußmarsch an der sehr kalten Luft die Schülerinnen und Schüler auf und belebte den Geist für die nächste Aufgabenrunde. Auch diese dauerte wieder viereinhalb Stunden und wurde mit einem anschließenden gemeinsamen Mittagessen abgeschlossen.
Das Komitee hatte jetzt alle Hände voll zu tun, die mehreren hundert Arbeiten durchzusehen und eine Platzierung zu erstellen. Wir überbrückten die Zeit entspannt bei einem Kaffee im Alleecenter und die Schüler tauschten dabei lustige Anekdoten aus ihrem Schulalltag aus.
Zur Siegerehrung begann die Stunde der Wahrheit. In dem großen Hörsaal lauerten die Teilnehmer gespannt darauf, dass Herr Biallas ihren Namen aufrief. Natürlich räumten das Georg-Cantor-Gymnasium und das Werner-von-Siemens-Gymnasium auch in diesem Jahr in einem Kopf-an-Kopf-Rennen wieder ordentlich ab - Aber umso mehr jubelten wir, als Florian Mielke bei den zehnten Klassen den dritten Platz belegte.
Glücklich über unsere Erfolge und erschöpft vom doch recht anstrengenden Wochenende konnten wir anschließend den Heimweg antreten.
Hier noch einmal die Teilnehmer: Lisa Günther (6/2), Emma Bauch (7/2), Lena Seidel (7/3), Frieder Kolb (10/2), Florian Mielke (10/3).
Anne Bernhardt

An der Regionalrunde nahmen 58 Schülerinnen und Schüler erfolgreich teil.
Herzlichen Glückwunsch den Klassenstufensiegern!
Klasse 5: Vianne Jensch

Klasse 6: Lisa Carolina Günther

Klasse 7: Emma Bauch

Klasse 8:Hai-Yen Van

Klasse 9: Arne Seidel

Klasse 10: Florian Mielke

Klasse 11/12: Ronja Wagner

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Impressionen vom Besuch der Klasse 7/1 in der
Experimente-Werkstatt Mathematik

Am Montag, den 15.5.2017 unternahm unsere Klasse eine Exkursion zur mathematischen Experimente Werkstatt. Wir trafen uns zur ersten Stunde in der Schule und fuhren gemeinsam mit Frau Schulze zum Hohen Weg 4, wo sich die Werkstatt befand. Dort angekommen begrüßte uns ein Mitarbeiter und teilte uns im Experimentiersaal in zwei Gruppen auf.
Die eine Gruppe beschäftigte sich als erstes mit dem Schreiben und Lesen von Geheimschriften. Wir lernten zwei Methoden kennen, die eine hieß Caesarmethode und die andere Skytalamethode. Bei der Caesarmethode musste man mehr logisch denken und den Schlüssel finden, mit dem das Alphabet verschoben wurde. Die Skytalamethode erforderte mehr Geschick, da man Papier in einer bestimmten Weise um einen Stock wickeln musste.
Die zweite Gruppe hat sich währenddessen mit den aufgebauten Experimenten beschäftigt. Besonders lange haben wir uns an einer Station aufgehalten, bei der man aus verschiedenen Plastikfiguren geometrische Körper bauen konnte. Kolja, Emil und ich haben daraus eine riesige Hantel gebaut, was ziemlich viel Spaß gemacht hat, aber auch kniffelig war. Frau Schulze meinte, diese Aufgabe wirke wie ein Beruhigungsmittel auf uns. Es gab noch viele andere coole Experimente und jeder fand eine spannende Aufgabe. Gegen Mittag war die Exkursion beendet und alle waren sich einig, dass diese Mathestunde ziemlich cool war.
Matthis Ullmann

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