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Musikalisch-literarischer Abend der Jahrgänge 5 bis 7

Schilderung von Hanna, Berenike, Leni und Jasmin (Klasse 6/2)

Am 06.03.18 fand der Literarisch-Musikalische Abend an unserer Schule statt. Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 7 präsentierten verschiedene Beiträge. Ab 17:30 Uhr trafen unsere Eltern, Geschwister, Großeltern und andere Gäste ein. Sie versammelten sich im Paul-Raabe Saal.
Als erstes kam ein musikalischer Beitrag von Schülern aus der 7/1, auf Violine und Violoncello. Danach folgten Beiträge wie eine tolle Buchvorstellung, viele Gedichte, Klavierstücke und Lieder, die meistens auch von Instrumenten begleitet wurden. Darunter auch das Lied "Je vole" von Louane, gesungen von Eva als Solistin, Wilhelm am Klavier, Magdalena am Cello und der Klasse 6/2 als Backgroundsänger/innen. Auch schöne Tänze wie z.B. der von den 2 Mädchen aus der 5/3, die zu dem Lied "Leiser" von Lea getanzt haben, waren dabei. Es folgte ein lustiger Sketch "Radiostörung" von 5 Schülern aus unserer Klasse. Auch Werbepausen gab es, mit Werbungen der 7. Klassen. Zur Stadt Halle hörten wir ein Volkslied und ein Gedicht der besonderen Art mit halleschem Akzent. Beim Tanz von Estella und Judith aus der 6/4 zum Lied "But I´m only human" von Christina Perry gab es "kleine" technische Probleme, die Zeit dehnte sich lange hin. Die meisten Leute begannen zu plaudern.
Oh, verdammt! Das lief nicht gut. Die Tänzerinnen blieben in ihrer Pose. Nach 15 Minuten (so fühlte es sich jedenfalls an) standen sie auf und diskutierten mit den Technikern. Der Tanz wurde zum Glück später nachgeholt. Der akrobatische Tanz war ein sehr schöner Abschluss für das vielseitige Programm.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Helfern für den schönen Abend. Der nächste Abend wird bestimmt genauso toll.

Schilderung von Nathalie, Lisa, Teresa (Klasse 6/2)

Am 06.03.2018 um 18 Uhr begann der Literarisch - Musikalische Abend der Latina August Hermann Francke. Gegen 17.30 Uhr trudelten die ersten Leute ein und kurz darauf waren Eltern, Geschwister, Lehrer, Mitwirkende und andere Gäste im Paul-Raabe-Saal versammelt.
Der Abend wurde mit einer Anmoderation eröffnet, doch bevor die ersten Beiträge angekündigt werden konnten, begannen die Schülerinnen der 7/1 mit ihrem Musikstück. Eine kleine Panne - doch die Moderatoren retteten es geschickt durch Improvisation. Es folgte ein Gedicht, vorgetragen von Hannah, einer Schülerin der 5/2. Anschließend tanzten zwei Fünftklässlerinnen zum Lied "Leiser". Im nächsten Teil der Moderation stürmte Hermine die Treppe hinunter und kündigte Richard (7/2) und sein Pianosolo, die Buchvorstellung des Buches "Paula und Lou im Weihnachtschaos", das "Allegro" von Händel, eine kurze Werbepause der 7. Klassen und uns - die 6/2 - mit unserem französischen Lied namens "Je vole" an. Als wir wenig später auf die Bühne schritten, wuchs unsere Aufregung… Doch wir meisterten den Auftritt prima. Das Publikum war begeistert! Nach einer weiteren Ankündigung durch die Moderatoren folgten weitere Beiträge, unter anderem ein Sketch von Olivia, Arthur, Berenike, Friedrich und Hanna aus der 6/2. Da die Radiosender durch eine Radiostörung ständig wechselten, entstanden lustige Aussagen. Die Zuschauer waren sehr amüsiert und der Applaus war besonders laut. Nach weiteren Auftritten folgten Beiträge zur Stadt Halle und der Abend wurde mit einem Tanz zweier Schülerinnen aus der 6/4 abgeschlossen. Die Gäste machten sich nun auf den Heimweg. Es war ein gelungener Abend und nächstes Jahr wird es bestimmt genauso schön werden, da sind wir uns sicher!


Vorlesewettbewerb der 6. Klassen im Schuljahr 2017/18

Am 13. Februar 2018 fand der Stadtentscheid
des 59. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels statt.

Wir gratulieren Emmi Henriette Rehagel aus der Klasse 6/3 zum 1. Platz.

Lyrikwettbewerb der 5. Klassen im Schuljahr 2017/18

Am 05. Dezember 2017 fand der schulinterne Lyrikwettbewerb
in unserer Schulbibliothek statt.

Ein ausführlicher Bericht von unserem Schulbibliothekar Herrn Kreutzfeldt,
ist auf dem Bibliotheksblog nachzulesen
.

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen im Schuljahr 2017/18

Am 23. November 2017 fand der Schulentscheid
59. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels

Ein ausführlicher Bericht von unserem Schulbibliothekar Herrn Kreutzfeldt,
ist auf dem Bibliotheksblog nachzulesen
.

"(…) Laßt den Wienern ihren Prater, Weimar, Jena da ists gut!" - Johann Wolfgang von Goethe

Auch wenn Johann Wolfgang von Goethe 1749 in Frankfurt geboren worden war, hatte er im Laufe seines ereignisreichen Lebens sein Herz an die Stadt Weimar verloren und blieb ihr bis zu seinem Tod am 22. August 1832 treu. Dort verfasste er, alleine oder zusammen mit seinem Freund Friedrich Schiller, unzählige meisterhafte Werke, wie zum Beispiel "Faust", und eben die Lektüre dieses Dramas war der Grund, weshalb sich der gesamte Jahrgang 12 der Latina August Hermann Franke am 30. August 2017 auf den Weg machte, um Goethe und seine geliebte Heimat besser kennen zu lernen.
Motiviert traten wir, gemeinsam mit unseren Deutschlehrern, am frühen Mittwochmorgen die zweistündige Busfahrt in Richtung der in Thüringen gelegenen Kulturstadt an. Bei unserer Ankunft sprang uns sogleich die künstlerische Architektur, die uns die historischen Gebäude darboten, ins Auge. Nach einer kurzen Frühstückspause teilten wir uns in die vier Kurse auf und begannen rasch mit der Erkundung der Stadt. Unser Kurs startete die Tour, bei strahlendem Sonnenschein, im Park an der Ilm, auch Goethepark genannt.
In Vorbereitung auf die Exkursion hatten wir die vorangegangen Unterrichtsstunden dazu genutzt, uns in kleinen Gruppen mit verschiedenen Bereichen in Goethes Leben zu beschäftigen und daraus Kurzvorträge zu erarbeiten, welche wir dann vor Ort unseren Mitschülern unter freiem Himmel präsentieren sollten. Den Anfang machte das Referat zu Goethes Rede an Shakespeare, welches, zum Thema passend, am Shakespearedenkmal stattfand. Es folgten Ausarbeitungen zu Goethes enger Freundschaft zu Friedrich Schiller, seinem Leben außerhalb der Literatur sowie seine Beziehung zu den beiden wohl wichtigsten Frauen in seinem Leben - Charlotte von Stein und Christiane Vulpius. Trotz des eher ungewohnten Ambientes, in dem die Präsentationen der Gruppenarbeiten erfolgten, meisterten alle die Aufgabe ohne Probleme und mit Bravour und viele waren sogar angenehm überrascht von der neuen, bisher unbekannten (Vortrags)-situation.
Leider schafften wir nicht alle Darbietungen, da uns noch ein straffes, aber sehr interessantes Programm bevorstand. Zuvor hatten wir jedoch eine kleine Mittagspause, in der wir ausschwärmten, um uns für den folgenden Besuch des Goethewohnhauses zu stärken. Viele von uns nutzten die Zeit auch dafür, um einen Blick auf die Innenstadt zu werfen, welche einen großen Charme ausstrahlt und wahrscheinlich auch deshalb so beliebt bei Studenten ist. Eine Stunde später trafen wir uns dann vorm Goethehaus wieder. Nachdem sich jeder von uns mit einem Audioguide ausgestattet hatte, besichtigten wir im Alleingang die Wohnstätte, wobei wir allerhand Wissenswertes über das Gebäude selbst und allem, was sich zu Goethes Zeiten in ihm abgespielt hatte, erfuhren. Die letzte Etappe des Ausflugs war eine Führung durch die Ausstellung im Obergeschoss des Hauses, welche nochmal einen schönen Abschluss darstellte und keinen Fragen offen ließ.
Beeindruckt von den Erlebnissen und neuen Eindrücken, aber auch geschafft, trafen sich schließlich alle Deutschkurse mit ihren Lehrern am Bus, um die Heimfahrt anzutreten.

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